Erfreuliche Zwischenbilanz aus dem Familienskigebiet

Das Skigebiet der Erlebnisarena zieht trotz herausfordernder Zeiten eine positive Bilanz.

Das Skigebiet der Erlebnisarena zieht trotz herausfordernder Zeiten eine positive Bilanz und ist froh, Familien eine Möglichkeit zur Erholung in der Natur bieten zu können.

Immer wieder ändernde Auflagen seitens der Regierung lassen die Betreiber und Mitarbeiter der Erlebnisarena St. Corona am Wechsel nicht müde werden. „Die Freude, die wir den Gästen mit der Öffnung der Lifte bereiten, ist zu groß, um den Mehraufwand nicht in Kauf zu nehmen“, so Ines Buchgeher, Marketingleitung Erlebnisarena.

Weniger Auslastung trägt zu erfolgreichen Konzept bei

Obwohl das Skigebiet diesen Winter erstmals ihre Kapazität um 50% und auch den Umsatz zum Vorjahr durch eine neue, zusätzliche Betriebsanlage steigern hätte können, muss es mit einer Vollauslastung noch bis zum nächsten Winter warten. Aufgrund der steigenden Besucherzahlen der letzten Jahre investierten die Niederösterreichischen Bergbahnen GmbH in einen neuen Schlepplift als zusätzliches Beförderungsmittel, unabhängig des Corona Virus.

Freundliche, zufrieden und geduldige Gäste

„Wir sind begeistert von unseren Gästen, die sich der außergewöhnlichen Situation stellen und uns mit viel Geduld und Verständnis für alle Maßnahmen gegenübertreten. Da ignoriert man gerne, dass man den geplanten Umsatzboost durch den neuen Schlepplift, heuer nicht so stark spüren wird“, reagiert Karl Morgenbesser, Geschäftsführer, zufrieden.

Onlinekauf bleibt bestehen

Der Onlineverkauf der Skitickets, die Reservierung des Wintersportverleihmaterials und der Skistunden über die Website funktioniert einwandfrei und tragen vor Ort enorm zu einem sorglosen Ablauf bei. Der Vorkauf über das Internet bleibt weiterhin bestehen und auch für die Sommersaison möchten die Freizeitbetreiber das System beibehalten.

Entzerrung der Masse weiterhin stark bestrebt

Als erfolgreich hat sich die Erweiterung der Flutlichtbetriebszeiten von Donnerstag bis Sonntag erwiesen. Die Gäste erkennen den Vorteil des Skifahrens abseits der begehrten Mittagszeit. Mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung erhält der Skilauf außerhalb des Wochenendes von Montag bis Freitag seit diesem Winter. Man will nun auch in Zukunft die Auslastung über Kontingentierung von Vormittags- Nachmittags- und Abendtickets noch vorteilhafter regeln. „Dies führt zu gleichmäßiger Auslastung, weniger Stoßzeiten und somit zu mehr Skivergnügen mit weniger Anstellzeit. Über diese Maßnahmen glauben wir es, schaffen zu können, dass man wirtschaftlich langfristig sogar besser performt und die Gäste mehr Spaß am Skifahren haben“, Karl Morgenbesser.

Zum Glück kein Winter ohne „Skifahren lernen“

Weiterhin darf die Wintersportschule Privatunterricht für Kinder aus dem gleichen Haushalt anbieten und somit müssen Kinder nicht darauf verzichten, heuer Skifahren zu lernen.