Maskottchen „Corona“ will nicht umgetauft werden

Die niederösterreichische Ausflugsdestination St. Corona am Wechsel möchte nur ungern den Namen des Maskottchens aufgrund der Corona Krise aufgeben. Eine Rettungsaktion wurde ins Leben gerufen.

Corona, das Ameisenmaskottchen

Bereits seit 2014 taucht das Maskottchen namens „Corona“ in Form einer Ameise auf Werbemitteln, Urkunden und im Areal der Erlebnisarena auf. Eine Namensänderung würde viele Kinder enttäuschen.

Die Hilfe der Fangemeinde ist gefragt

Die Erlebnisarena St. Corona am Wechsel ruft nun die Fans auf, mit Briefen und Zeichnungen den Namen des Maskottchens zu retten. Die Ameise ist im Winter täglich zur Motivation der Kinder auf der Piste unterwegs und hat damit bereits hohe Beliebtheit bei den Pistenstürmern gewonnen. Im Sommer begleitet das Maskottchen Besucher als „Reiseführer“ durch ihre Umgebung am „Ameisenpfad“, ein Themenwanderweg für Familien.

Positive Erinnerungen an Ameise „Corona“ gesucht

Viele Kinder haben das Maskottchen mit schönen Erinnerungen abgespeichert und diese wollen die Betreiber der Freizeitanlage „Erlebnisarena“ abfragen. „Oftmals kommen die Kinder zu uns ins Büro und erkundigen sich, wann endlich die Ameise Corona rauskommt“, so Ines Buchgeher, Marketingleitung der Erlebnisarena.

Die Briefe an das Maskottchen werden an das Büro der Freizeitanlage geschickt und persönlich mit einem kleinen Geschenk beantwortet.