Rücktritts- und Stornobedingungen

Outdoorschule der Erlebnisarena St. Corona am Wechsel

Es gelten folgende Stornobedingungen bei Buchung einer Leistung der Outdoorschule der Erlebnisarena St. Corona am Wechsel. Eine Rückerstattung bereits erbrachter Zahlungen erfolgt nur bei Verletzung oder Krankheit (ausgenommen Covid-19 Erkrankungen) gegen Vorlage eines ärztlichen Attests. Bei bereits in Anspruch genommenen Dienstleistungen wird nur ein Differenzbetrag rückerstattet. Bei Nichterscheinen zum gebuchten Termin und grundlosem Fernbleiben erfolgt keine Entschädigung. (Rückerstattungen erfolgen im Regelfall durch Ausgabe von Wertgutscheinen.

RÜCKTRITTSBEDINGUNGEN 

  • Bis 7 Tage vor Leistungsdatum: voller Betrag (aller Leistungen) wird rückerstattet
  • Bis 3 Tage vor Leistungsdatum: voller Betrag (aller Leistungen) abzüglich einer Bearbeitungsgebühr in der Höhe von € 20,- wird rückerstattet
  • Ab 3 Tage bis Leistungsdatum: keine Rückerstattung (gegen Vorweisen einer schriftlichen ärztlichen Bestätigung wird der volle Betrag, abzüglich einer Bearbeitungsgebühr in der Höhe von € 20,- rückerstattet)

Kursabbruch während des laufenden Kursbetriebes: eine aliquote Rückverrechnung erfolgt erst nach Prüfung der Option einer Kursumbuchung und nur in Form von Wertgutscheinen abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von € 20,-. Kursabbrüche werden nur berücksichtigt, sofern diese unmittelbar nach Abbruch im Büro der Erlebnisarena St. Corona am Wechsel vor Ort bekannt gegeben und genehmigt werden.

Die Liftkarte und das Verleihmaterial werden zu den aliquot kostenlos für die Folgetage storniert. Der angebrochene Tag wird nicht rückerstattet.

Bei Abbruch am ersten Kurstag bis 30 Minuten nach Unterrichtsstart erfolgt eine Kursumbuchung ohne allfällige Kosten oder eine aliquote Rückverrechnung in der Höhe von 80% der Kurskosten

  • Bei Abbruch am ersten Tag (nach den ersten 30 Minuten) erfolgt eine aliquote Rückverrechnung in der Höhe von 50% der Kurskosten
  • Bei Abbruch am zweiten oder dritten Kurstag: keine Rückerstattung

 

ALLGEMEINE HINWEISE ZU RÜCKTRITTEN UND STORNIERUNGEN:

  • Witterungsbedingte Absagen sind in keinerlei Hinsicht zulässig. Der Unterricht findet bei jeder Witterung statt. Nur witterungsbedingte Ausfälle der Liftanlangen zieht eine Absage der Kurseinheiten mit sich und berechtigt zum Einfordern der geleisteten Kursbeiträge in Form von aliquoten Rückverrechnungen.
  • Bereits bezahlte Lifttickets werden bei Kursabbruch nicht rückerstattet.
  • Eine Kursabsage kann durch eine zu geringe Teilnehmeranzahl bei Gruppenkursen seitens der Outdoorschule erfolgen. Absagen werden spätestens 48 Stunden vor Kursbeginn bekanntgegeben. Sollte eine Terminverschiebung nicht möglich sein, wird der volle Betrag aller gebuchten Leistungen über das ursprüngliche Zahlungsmittel rückerstattet.

GESONDERTE REGELUNGEN AUFGRUND COVID-19:

  • Verdachtsfall in der Familie:
  • Mit gültigem Absonderungsbescheid der Behörde werden alle geleisteten Zahlungen in Form von Wertgutscheinen rückerstattet.
  • Auftreten eines Verdachtsfalles während der Kurszeiten bzw. Krankheit durch Covid-19: 
  • Das betroffene Kurskind muss unmittelbar den Kurs verlassen und abbrechen. Die geleisteten Kursbeträge werden in Form von aliquoten Rückverrechnungen bei Vorweisen eines gültigen Absonderungsbescheids der Behörde erstattet.
  • Behördlich angeordnete Maßnahmen führen zu Kursabbruch:
  • Bei neuen Verordnungen der Bundesregierung, die einen Kursabbruch oder eine Schließung der Anlage erzwingen, erfolgt eine automatische aliquote Rückvergütung.